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Bewegungsmelder im SmartHome – Komfort und Sicherheit

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Das SmartHome erhöht Komfort und Sicherheit in den eigenen vier Wänden gleichermaßen. Ein gutes Beispiel für die Verknüpfung beider Aspekte sind Bewegungsmelder, die sowohl für den Innen- wie auch den Außenbereich erhältlich sind. Durch die Integration dieser Gadgets lässt sich zum einen der Einbruchschutz erhöhen, zum anderen können gewünschte Aktionen automatisiert ausgelöst werden. Was leisten die smarten Bewegungsmelder?

Komfortgewinn durch automatisiertes Einschalten der Flurbeleuchtung

Die Situation wirst du schon das eine oder andere Mal erlebt haben: Bei der nächtlichen Suche nach dem Lichtschalter bist du gestolpert oder hast dich gestoßen – was nicht nur unangenehm, sondern auch richtig schmerzhaft sein kann. Dabei kann das Einschalten des Lichts im SmartHome durchaus automatisiert werden: Sobald eine Bewegung in einem bestimmten Radius wahrgenommen wird, schaltet sich das Licht ein. Insbesondere in Durchgangsräumen wie Fluren ist die Automatisierung auch praktisch, wenn beispielsweise gerade keine Hand frei ist. Dabei kann das Gadget so konfiguriert werden, dass es erst auf die registrierten Bewegungen reagiert, wenn eine bestimmte Helligkeit durch das Tageslicht unterschritten wurde. Ein weiterer Vorteil liegt in einer möglichen Energieersparnis: Nicht selten wird vergessen, das Licht nach dem Verlassen des Flures wieder auszuschalten, wodurch unnützer Strom verbraucht wird. Nach dem automatisierten Einschalten des Lichts kann individuell eine Verzögerung gewählt werden, nach der die Beleuchtung wieder erlischt. Damit lässt sich die Steuerung für jeden Anwendungsfall konfigurieren.

Diverse Aktionen auslösbar

In den meisten Fällen dürfte allerdings eine Alarmanlage um Bewegungsmelder ergänzt werden. Dabei kann frei gewählt werden, welche Aktion durch eine Registrierung der Bewegung ausgelöst wird. Neben dem Einschalten der Beleuchtung kann auch ein Alarm über die App ausgelöst werden. Je nach System erhält der Nutzer dann eine Push-Notification, sodass die Aktion unmittelbar registriert wird – selbst dann, wenn sich keiner der Bewohner vor Ort befindet. Außerdem kann gleichzeitig eine in das Netzwerk eingebundene Türverriegelung schließen oder auch ein lautes Alarmsignal ausgelöst werden.

Umfassender Schutz, beliebig erweiterbar

Systeme mit Bewegungsmeldern sind prinzipiell nicht neu; vor allem Beleuchtungssysteme, die auf Umgebungsbewegungen reagieren sind schon seit Jahren im Handel erhältlich. Durch das SmartHome kann die gesamte Immobilie allerdings mit vergleichsweise geringen Mitteln flächendeckend geschützt werden. Aufgrund der Verbindung mit der Zentrale kann jedes einzelne Endgerät einen kompletten Alarm auslösen. Durch die Verbindung per Funk und den Batteriebetrieb ist die Installation einfach und an jedem Ort des Hauses möglich, der noch durch das WLAN abgedeckt ist – was zumeist auch für den Garten gilt. Wie bereits erwähnt, kann im Unterschied zu konventionellen Systemen auch eine Meldung direkt an das Smartphone gesendet werden. Um zu überprüfen, ob es sich um einen Fehlalarm handelt, kann das Alarmsystem um eine IP-Kamera erweitert werden. Dadurch lassen sich Livebilder vom Ort des Geschehens ansehen – falls das System auf ein Tier angeschlagen ist. Zu einem “smarten” Gadget zählt natürlich auch, dass der Status überwacht wird: So melden sich die Geräte, wenn die Funkverbindung zum Router abgerissen oder der Ladestand der Batterien gering ist. Auf diese Weise kann sich darauf verlassen werden, dass die Alarmanlage jederzeit einsatzbereit ist.

Smarte Erkennung von Bewegungen und Helligkeitsschwankungen

Aufgrund der vielen Möglichkeiten ist die Konfiguration vergleichsweise kompliziert. Systeme wie der Bewegungsmelder für den Außenbereich, der für das Mangenta SmartHome der Telekom angeboten wird, besitzen daher Profile, die beispielsweise für stark frequentierte Bereiche ausgewählt werden können. Auf diese Weise lässt sich verhindern, dass es häufig zu einem Fehlalarm kommt. Dabei kann nicht nur zwischen einer Reihe unterschiedlicher Bewegungsprofile gewählt werden, auch kurzfristige Helligkeitsschwankungen lassen sich per Software herausfiltern. Dadurch lässt sich verhindern, dass beispielsweise das kurze Einschalten des Lichts im Außenbereich dafür sorgt, dass ein Alarm ausgelöst wird. Wieder einmal zeigt sich also: Durch intelligente vernetzte Systeme kann im Eigenheim ein echter Mehrwert geschaffen werden.

Vor 436 Tagen