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Komfort und Sicherheit durch SmartHome

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SmartHome wird Realität: Vor einigen Jahren noch als Nischenprodukt für Technikverliebte belächelt, treten die Vorteile des Vernetzten Zuhauses nun immer deutlicher zutage. SmartHome kann die Sicherheit erhöhen, Komfort schaffen und Energie sparen. Viele Produkte, die heute schon erhältlich sind, zeigen bereits die vielfältigen Möglichkeiten der Technologie auf. Interessant dürfte allerdings insbesondere die Zukunft werden. Was können wir von der Technologie erwarten?

Philips Hue: SmartHome-Pionier mit umfangreichem Leuchten-Sortiment

Vielen Menschen ist noch nicht direkt klar, welche Möglichkeiten SmartHome bietet. Dabei ist heute in beinahe jedem Haushalt ein Router installiert, der ständig eine Verbindung mit dem Internet herstellt. Diese dauerhafte Vernetzung kann genutzt werden, um “Smarte” Endgeräte zu nutzen. “Smart” bedeutet in diesem Fall, dass zumindest eine Steuerung über das Netzwerk möglich ist. Ein einfaches Beispiel für das Konzept ist das Philips Hue LED-System. Über die mit dem Router verbundene Phillips Hue Bridge lassen sich LED-Leuchten ganz einfach per Fernbedienung steuern. Doch nicht nur das: Per Smartphone App ist sogar ein Zugriff von Unterwegs möglich. Wer einmal nicht zu Hause ist, kann dadurch den Eindruck erwecken, dass das Haus bewohnt ist – und somit Einbrecher vertreiben. Genauso ist es natürlich möglich, dass Licht auszuschalten, wenn es einmal vergessen wurde. Durch neue Produkte wie Philips Hue Iris wird das System ständig erweitert. Die dimmbare LED Leuchte zaubert mit unterschiedlichen Farben jede gewünschte Stimmung in die eigenen vier Wände – und das bei einem geringen Energieverbrauch von 10 Watt bei der Hue Iris Solo und einer Lebensdauer von 20.000 Stunden – dem Zehnfachen einer konventionellen Glühlampe.

Gemeinsamer Standard für sämtliche SmartHome-Produkte

Die SmartHome Vorteile moderner Systeme besteht darin, dass nicht nur ein einzelner Gerätetyp gesteuert werden kann. Die Plattform Quivicon zeigt, wie universell die Technologie genutzt werden kann, wenn ein einheitlicher Standard geschaffen wird. Neben der Beleuchtung ist so unter anderem auch eine Steuerung der Heizungsthermostaten möglich. Auf diese Weise kann sowohl der Komfort erhöht, als auch der Energieverbrauch gesenkt werden. Wird eine Heizung vergessen, ist auch unterwegs ein Abstellen möglich. Zudem können die Bewohner die Heizungen sehr flexibel steuern: Wer einmal später von der Arbeit kommt, kann per Smartphone App dafür sorgen, dass die Heizung noch ein wenig länger kühl bleibt. Genauso ist der umgekehrte Fall möglich: Die Heizung kann so reguliert werden, dass beim Heimkommen ein wohl temperiertes Zuhause wartet. Durch die Messung von Temperatur und Luftfeuchtigkeit ist auch ein automatisches Abschalten möglich. So erkennt das System, wenn beispielsweise ein Fenster geöffnet wurde.

Intelligente Steuerung spart Energie

Bei der Steuerung der Heizung spielt der Komfort allerdings nicht die einzige Rolle. Moderne Systeme schaffen es vor allem, den Energieverbrauch zu senken. Denn bei der konventionellen Heizungssteuerung bleibt die Verschwendung häufig unbemerkt. Zwar erlauben die meisten Heizkessel eine Absenkung der Kesseltemperatur, wenn sich die Außentemperaturen erhöhen und der Heizbedarf somit sinkt. Ebenso kann die Nachtabsenkung der Kesseltemperatur nach den eigenen Bedürfnissen reguliert werden. Allerdings nehmen die meisten Menschen diese Regulierungsmöglichkeiten nur selten war. Eine intelligente Heizungssteuerung ist hingegen idealerweise in der Lage, sich der Nutzung anzupassen – und kostbare Energie nur nach Bedarf zur Verfügung zu stellen.

Komfortabel: Waschmaschine von unterwegs einschalten

Weil auch Steckdosen eine WLAN-Verbindung mit dem Router herstellen können, ist es praktisch möglich, sämtliche Geräte per SmartHome zu steuern. So kann beispielsweise die Waschmaschine von Unterwegs aktiviert werden. Bei der Ankunft braucht dann nur noch die frisch gewaschene Wäsche zum Trocknen aufgehängt werden. Doch die Idee des SmartHomes fasst weiter, als lediglich eine Vernetzung der Geräte herzustellen. Beispielsweise ist es auch möglich, dass verschiedene Produkte perfekt auf einander abgestimmt zusammenspielen. Wenn ein gemütlicher Fernsehabend eingeläutet werden soll, kann beispielsweise automatisch mit einem Knopfdruck der Fernseher samt Surround-System eingeschaltet werden. Gleichzeitig schließen sich die Rollläden und das Licht wird gedimmt.

SmartHome schafft Sicherheit durch Vernetzung

Auch das Thema Sicherheit nimmt beim SmartHome einen großen Stellenwert ein. Üblicherweise befinden sich heute schon in beinahe jedem Haushalt Rauchmelder, die bei einem Brand Alarm schlagen. Das Problem dabei: Ist niemand zu Hause, wird der akustische Warnton kaum wahrgenommen; das Feuer wird also erst von Dritten bemerkt. Ein intelligenter Rauchmelder könnte aber neben der Warnmeldung auch eine entsprechende Nachricht auf das Smartphone senden. Auf diese Weise nehmen die Hauseigentümer sogar dann Kenntnis von einem möglichen Brand, wenn sie gerade unterwegs sind. DieSmartHome App kann natürlich auf dieselbe Weise warnen, wenn es zu einem Einbruch gekommen ist. Eine Überwachungskamera kann die kritische Bereiche aufzeichnen und die Bilder an das Smartphone weiterleiten. Auf diese Weise wird der Hausbesitzer direkt über die aktuellen Geschehnisse informiert. Tür- und Fensterkontakte, die mit Netzwerk verbunden sind, zeigen zudem an, ob eine Öffnung stattfand und in Verbindung mit Bewegungsmeldern im Innen- und Außenbereich ergibt sich eine nahezu lückenlose Überwachung des Eigenheims.

Smartphone steht im Mittelpunkt

Auch wenn derzeit schon eine Menge möglich ist: Die Zukunft wird uns noch einige Neuerungen im Bereich SmartHomebescheren. Voraussetzung dafür ist allerdings ein Smartphone – idealerweise in Verbindung mit einem preiswerten Datentarif. Bei Pluratec erfährst du alles Wissenswerte zum Bereich Smartphone und SmartHome – es lohnt sich.

Vor 541 Tagen