Dieser Shop verwendet alternative Schriftarten. Bitte erlauben Sie den Download von Schriften oder wechseln Sie zu einem anderen Browser.

Rauchmelderpflicht Gesetz in Mietwohnungen: SmartHome kann helfen!

rauchmelder

Rauchmelder schaffen Sicherheit: Aktuellen Zahlen zufolge hat sich die Anzahl der Todesopfer durch Wohnungsbrände in den letzten 15 Jahren halbiert – von 800 Opfern auf 400 im Jahre 2015. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft führt diesen Erfolg auf die zunehmende Ausstattung von Eigentums- und Mietwohnungen mit Rauchmeldern zurück. Fast überall in der Bundesrepublik müssen die Feuermelder in Neubauten installiert werden. Durch die Integration in das SmartHome kann ein weiterer Mehrwert geschaffen werden. Hier gibt es weitere Infos zur SmartHome Sicherheit.

Wo besteht die Rauchmelderpflicht?

Die Rauchmelderpflicht z.B. in einer Mietwohnung, ist kein bundeseinheitliches Gesetz, sondern wird von den Bundesländern erlassen, die sich hinsichtlich der Verpflichtungen allerdings einig sind: Seit 2016 schreiben auch Berlin und Brandenburg Rauchmelder in Neubauwohnungen vor; einzig in Sachsen müssen die Lebensretter noch nicht verpflichtend installiert werden. Viele Länder gehen allerdings noch weiter: In Bayern endet die Nachrüstpflicht für Bestandswohnungen 2017; in Nordrhein-Westfahlen muss bis zum 31.Dezember 2016 nachgerüstet werden, in Thüringen bis 2018 und in Berlin und Brandenburg bis 2020. Alle andere Bundesländer haben diese Frist schon verstreichen lassen. Konkret bedeutet dies also, dass hier auch in den Bestandswohnungen Rauchmelder installiert sein müssen.

Schlaf- und Kinderzimmer sollten mit Rauchmeldern ausgestattet werden

Hinsichtlich der Anzahl und des Anbringungsortes der Rauchmelder gibt es keine klaren Regelungen. Die Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes (vfdb) empfiehlt allerdings, die Feuermelder mindestens in allen Schlaf- und Kinderzimmern sowie Fluren zu montieren. Verantwortlich ist dafür der Eigentümer der Wohnung, was in den meisten Fällen der Vermieter sein dürfte. In Mecklenburg-Vorpommern gilt die Rauchmelderpflicht für Vermieter allerdings nicht, hier sind die Mieter selbst verantwortlich. Bei der Montage sollte darauf geachtet werden, dass die Feuermelder an der Decke angebracht werden, allerdings keiner Zugluft ausgesetzt sind. Der Abstand zur Wand sollte dabei mindestens 50 cm betragen, außerdem sollten die Geräte waagerecht befestigt werden – auch wenn die Montage an einer Dachschräge erfolgt.

Rauchmelder Zigbee

Worauf sollte beim Rauchmelderkauf geachtet werden?

Rauchmelder mit Sirene

Beim Kauf muss darauf geachtet werden, dass der Feuermelder die Norm EN 14604 erfüllt. Diese legt unter anderem fest, wie laut der Alarm ist, damit die Warnung auch wirklich wahrgenommen wird. Natürlich spricht für Mieter, Hauseigentümer und Vermieter auch nichts dagegen, einen Funkrauchmelder zu installieren, der einen echten Mehrwert schafft. Üblicherweise soll durch die Warneinrichtung Menschen geschützt werden, die sich in der Wohnung befinden. Wer schläft, nimmt keinen Rauch wahr, was die Brände insbesondere nachts so gefährlich macht. Wenn sich niemand in der Wohnung befindet, wird der Alarm allerdings kaum gehört. Hier ist es auch heute noch häufig so, dass der Brand erst von den Nachbarn bemerkt wird, wenn er bereits weit fortgeschritten ist – nicht selten ist von der Wohnungseinrichtung dann nichts mehr zu retten, viele Häuser brennen auf die Grundmauern nieder. Die Gebäude- und Hausratversicherung mögen für den materiellen Schaden aufkommen, doch mit jedem Brand gehen auch viele Gegenstände verloren, die einen ideellen Wert haben. In die eigene Immobilie fließt zudem auch viel Arbeit und Energie, die ebenfalls kaum mit Geld aufzuwiegen ist. Aus diesem Grund sollte das Interesse groß sein, abgesehen von den Menschenleben auch die Einrichtung der Wohnung zu retten.

SmartHome erhöht Sicherheitsniveau der Rauchmelder

Hier werden die Möglichkeiten von SmartHome interessant: Durch die Vernetzung können Funkrauchmelder den Alarm an das Smartphone weiterleiten. Dadurch wird ein möglicher Brand selbst dann bemerkt, wenn sich niemand im Haus befindet. Aktuelle Systeme testen von Zeit zu Zeit sowohl den Batterieladestand wie auch die Konnektivität. Es handelt sich bei einem solchen SmartHome-Feuermelder allerdings nicht um einen stummen Alarm: Natürlich sorgt auch hier ein lautes Signal dafür, dass Bewohner in dem Haus gut hörbar gewarnt werden. Ein solches Produkt erfüllt also die Anforderungen aus dem Rauchmelder Gesetz, gleichzeitig schafft es durch die Warnung über das Smartphone noch einen Mehrwert. Zudem sind die Feuermelder untereinander vernetzt: Kommt es beispielsweise zu einem Alarm im Keller, könnte es sein, dass der Warnton im ersten Stockwerk nicht mehr gehört wird. Durch die Vernetzung schlagen auch alle anderen Geräte im Haus Alarm – und erhöhen so die Wahrscheinlichkeit, dass der Brand schnell bemerkt wird. SmartHome Funkrauchmelder und viele andere SmartHome Produkte, können bei uns direkt online bestellt werden.

Vor 505 Tagen